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ClickUp für Handel und E-Commerce

ClickUp für Handel und E-Commerce

Sortimentspflege, Kampagnen, Lieferanten und Retouren laufen parallel und greifen ineinander. Wir bilden diese Abläufe so ab, dass Saisongeschäft planbar wird statt jedes Jahr improvisiert.

Gestapelte Transportkisten in einem hellen Lager

Bild: Adrian Sulyok auf Unsplash

Ausgangslage

Jede Saison dieselben Aufgaben, jedes Jahr neu organisiert.

Im Handel wiederholt sich vieles: Sortimentswechsel, Kampagnenplanung, Lieferantenabstimmung, Retourenbearbeitung. Die Aufgaben sind bekannt, die Termine verschieben sich nur.

Trotzdem beginnt die Planung oft bei null, weil das Wissen aus der letzten Saison in E-Mails und Köpfen steckt. Was sich jedes Jahr wiederholt, gehört in eine Vorlage, nicht in die Erinnerung.

Saisonstart unter Druck
Aufgaben, die im Sommer hätten laufen können, werden im Herbst gleichzeitig fällig.
Lieferanten außerhalb des Systems
Abstimmungen laufen per E-Mail, der Stand einer Anfrage ist nur in einem Postfach sichtbar.
Kampagnen ohne Gesamtblick
Wer welche Kampagne wann ausspielt, steht in mehreren Kalendern und Tabellen.

Beispielszenarien

So kann ClickUp bei Handel und E-Commerce aussehen

Drei wiederkehrende Abläufe im Handel, in ClickUp gedacht.

Hinweis: Die folgenden Szenarien sind konstruierte Beispiele zur Veranschaulichung, keine Berichte über konkrete Kundenprojekte. Über echte Projekte sprechen wir gern im Erstgespräch, dort können wir auch Details nennen, die hier nichts zu suchen haben.

  1. Saisonplanung als wiederverwendbare Vorlage

    Ausgangslage
    Der Sortimentswechsel zur Wintersaison umfasst rund 60 Einzelaufgaben über sechs Abteilungen.
    Was ClickUp übernimmt
    Eine Vorlage mit allen Aufgaben, Verantwortlichen und relativen Fristen zum Stichtag. Ein Klick erzeugt die Saison mit korrekt gerechneten Terminen.
    Was sich dadurch ändert
    Die Planung startet früher, weil sie nicht mehr aufgebaut, sondern nur angepasst wird. Nach jeder Saison wird die Vorlage verbessert.
  2. Produktneuanlage ohne Lücken

    Ausgangslage
    Ein neues Produkt braucht Bilder, Texte, Preise, Kategorien, Versanddaten und Freigaben. Häufig fehlt beim Launch eines davon.
    Was ClickUp übernimmt
    Jede Neuanlage ist ein Vorgang mit Pflichtfeldern und einer Checkliste. Ein Produkt kann erst in den Status Freigegeben, wenn alle Felder gefüllt sind.
    Was sich dadurch ändert
    Unvollständige Produkte gehen nicht mehr live. Der Status ist für Einkauf, Marketing und Shop-Team gleichermaßen sichtbar.
  3. Lieferantenanfragen nachvollziehbar

    Ausgangslage
    Anfragen zu Lieferzeiten und Konditionen laufen über persönliche Postfächer.
    Was ClickUp übernimmt
    Anfragen werden als Vorgänge geführt, Lieferanten erhalten bei Bedarf Gastzugang zu ihrem Vorgang. Antworten landen am Vorgang statt im Postfach.
    Was sich dadurch ändert
    Der Stand ist unabhängig von Anwesenheit sichtbar, und die Historie einer Lieferantenbeziehung ist an einem Ort.

Auf einen Blick

ClickUp für Handel und E-Commerce in Kürze

Ersetzt ClickUp unser Shopsystem oder ERP?
Nein. Shop und ERP bleiben führend für Artikel, Bestände und Bestellungen. ClickUp bildet die Abstimmung darum herum ab, also Planung, Freigaben und Zuständigkeiten.
Lässt sich der Shop anbinden?
Über die ClickUp API oder Make ist das möglich, etwa um bei einer neuen Bestellart automatisch einen Vorgang zu erzeugen. Wir prüfen vorher, ob sich das rechnet.
Können Lieferanten mitarbeiten?
Ja, über Gastzugänge mit Zugriff ausschließlich auf die sie betreffenden Vorgänge.
Wie lange dauert die Einführung?
Typisch sind 3 bis 5 Wochen. Wir empfehlen, außerhalb der Hochsaison zu starten.
Was kostet das?
Eine Implementierung startet bei 3.000 EUR netto, abhängig von Anzahl und Komplexität der abgebildeten Prozesse.

Häufige Fragen

Fragen aus Handel und E-Commerce

Unser Geschäft ist stark saisonal. Lohnt sich das ganzjährig?

Gerade dann. Der Nutzen entsteht in der ruhigen Phase, weil dort die Vorbereitung für die Hochphase läuft. Wer erst im Oktober anfängt zu planen, plant unter Druck.

Wir haben viele Aushilfen mit hoher Fluktuation.

Dafür sind Vorlagen und Checklisten gebaut. Wenn der Ablauf im System steht statt im Kopf, ist eine Einarbeitung eine Frage von Stunden statt Wochen.

Können wir Retouren darüber abwickeln?

Die organisatorische Seite ja, also Prüfung, Entscheidung, Nachverfolgung. Die Warenbuchung bleibt im ERP. Ob sich eine Anbindung lohnt, hängt vom Volumen ab.

Was ist mit mehreren Vertriebskanälen?

Kanäle lassen sich als Felder oder als eigene Bereiche abbilden. Wichtig ist, dass ein Produkt einmal existiert und je Kanal Zustände hat, statt mehrfach angelegt zu werden.

Die nächste Saison früher im Griff

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir uns Ihren Jahreszyklus an. Meist gibt es zwei bis drei Abläufe, deren Strukturierung sofort Luft schafft.